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Die integrierte Produktion (IP)
(Die ökologische Produktion der Trauben)
Die integrierte Produktion erlaubt die Verwendung von Dünger und synthetischen Unkrautvernichtern, jedoch nur in gewissem Ausmasse. Die Behandlung gegen verschiedene Krankheiten (Pilze) oder Schädlinge (Insekten) wird nicht zur Vorbeugung, sondern höchstens, wenn die Schäden eine präzise bestimmte wirtschaftliche Schwelle erreicht haben angewendet. Die integrierte Produktion verwendet teilweise und immer mehr den biologischen Kampf gegen verschiedene Schädlinge. Die Menge des auszubringenden Düngers ist sehr genau berechnet und hängt von der Notwendigkeit der Kulturen und der Charakteristik des Bauernhofes ab (mit oder ohne Tierhaltung, Bodenbeschaffenheit, usw.). Ein Betrieb mit integrierter Produktion muss mindestens 7 % seines Ackerbaus mit Grasbewuchs belassen, der eine reiche, wilde und inländische Flora aufweist (beblumtes Brachland, ausgedehntes Wiesland), um die wilde Pflanzen- und Tierweldwelt der Gegend zu fördern (im Kanton Genf z.B. das Rebhuhn).